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You gotta be...

Nach endlos scheinendem Stress und einem zermürbenden Bewerbungsmarathon, bin ich wieder um Fragen und Erkenntnisse reicher.
In Absage-Schreiben wird uns immer gesagt es würde nicht an unser Person liegen, dass wir nicht "auserwählt" wurden, aber woran denn dann?

Wir alle wollen nur wir selbst sein und ausschließlich um unserer selbst geliebt werden. Aber wie oft schlüpfen wir in eine Rolle, nur den anderen zu gefallen? Wie oft verstellen wir uns um nicht anzuecken?



Wir sind nur einer von vielen, überall wird Individualität gepredigt, aber schnell sind wir zu individuell und nicht passend..."Was nicht passt, wird passend gemacht" bäumen wir uns gegen aufgezwängte Muster auf sind wir nicht mehr gesellschaftstauglich.

Einerseits ist es gut gegen den Strom zu schwimmen, aber ANDERS zu sein ist auch falsch, es ist ein Gratwanderung.

Ich bin ich das ist gut so, aber trotzdem setz ich jeden morgen aufs neue meine Maske auf.
Verletzlich und sensibel zu ist nicht gut, ein Helfersydrom wird immer wieder ausgenutzt, "nur wenn man sich ausnutzen lässt" sagen viele, aber genau das ist doch der Kern des Problems immer jedem zur stehen zu wollen und mehr Kraft zu geben als man selbst hat.

Jeden Tag ein Stück mehr ich selbst sein ohne Angst zu haben nicht ins Muster zu passen, eigentlich machbar...

Song des Tages: "You gotta be" Des'ree
17.5.06 14:21
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


F. (23.5.06 10:58)
Je leichter es Dir fällt, Deine Maske(n) zu tragen, desto eher sind sie ein Teil von Dir. Du sollst gar nicht jedem Dein Innerstes auf einem Tablett präsentieren! Wichtig ist Ehrlichkeit zu den Menschen, die Du an Dein Innerstes heranlassen möchtest. Und dann sei Du, ohne Rücksicht auf Verluste! Menschen merken, wenn Du Dich verstellst, um ihnen zu gefallen!
Masken haben nicht immer was mit Feigheit oder Angst zu tun, sondern auch mit Rücksicht. Schon mal dran gedacht? Du behältst Deine Ideen und Gedanken für Dich, um einen anderen nicht zu verletzten, weil er/sie momentan einfach etwas anderes braucht: z.B. Deine Anteilnahme.

Wenn Du zuerst ehrlich zu Dir selbst bist, kannst Du auch Schritt für Schritt zu anderen so weit "ehrlich" werden, wie Du es möchtest! Für alle anderen: Genieß das Geschenk der Masken als Schutz vor "Tramplern"!!!


F. (23.5.06 11:00)
Ach ja: tolle Kollage!!!

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