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Liebe..was ist das überhaupt?

Liebe...was ist das überhaupt?

 

Nur eine chemische Reaktion des menschlichen Organismus um den Bestand zu sichern?

Wieso geht es dann in beinah jedem Song um dieses große, unbeschreibliche Gefühl?

 

Ist Liebe am Ende nur das Gewöhnen an einen Menschen über viele Jahre? Die verblümte Version eines körperlichen Bedürfnisses?

Wieso streben wir Frauen mehr nach IHR als es die Männer tun, oder haben die Geschlechter nur eine unterschiedliche Auffassung dieses Gemütszustandes?

 

Wieso fühle ich mich, als würde etwas fehlen, als würde ich etwas großes verpassen - nur weil da niemand ist, kein Deckel für meinen Topf? (Obwohl ja jeder der mich kennt meine Theorie vom Milchtopf kennt - die haben nämlich für gewöhnlich keinen...)

 

Kann man Liebe herbeizaubern, erwünschen, sie sich verdienen? Oder passiert SIE einfach ganz unverhofft - irgendwann?

 

Es ist Frühling - Zeit der Verliebten, Zeit der hoffnungsvollen Träume

 

Werde ich irgendwann aufhören darauf zu hoffen, zu träumen - wird der Schmerz verschwinden? 

 

Song des Tages: "India Song" India Arie

18.3.07 14:48


WENDY

12,5 Jahre

Strahlende Knopfaugen

Immer da

Kleiner Tröster

Bißchen Hund

Kleiner Eisbär

Beste Freundin

WENDY

04.06.1994 - 28.02.2007

Ich vermisse dich!



Song des Tages: "One last chance" James Morisson
3.3.07 14:15


Von Veränderungen, guten Vorsätzen und befremdlichen Gefühlen

Erstmal möchte ich euch allen ein gesundes, glückliches 2007 wünschen. Hoffe ihr habt die ersten 2 Wochen des Jahres gut genutzt

Seit meinem letzten Eintrag, der wie ich gestehen muss schon vieel zu lange zurück liegt hat sich einiges getan.
Ich hatte meinen ersten Schultag an der Berufsschule, habe viele tolle Leute kennengelernt, viel gelernt, gelacht, geweint und wie sollte es auch anders sein viel nachgedacht.

Zu meinem Bedauern ist der Winter immernochnicht in die Puschen gekommen, was er hoffentlich bald mal schafft, zumindest mein Block erstrahlt im frischen winterlichen Glanz

Das Jahr ist noch sehr jung, trotzdem hat sich schon einiges getan. Ich habe Entscheidungen gefällt, Ändrungen vollzogen und Kontakte aufgenommen.

Gestern habe ich erfahren, dass mein Opa, väterlicherseits verstorben ist. - Ich habe geweint, aber nicht aus tiefer Trauer sondern viel mehr aus Verwirrung und Mitleid für seine Nächsten.
Seit Jahren hatte ich immer nur einen Opa, den Vater meiner Mama, den ich mehr vermisse als Worte sagen können. Sein Verlust war wohl das Schlimmste, was ich bisher erlebt habe und ich muss oft an diesen Tag denken, als er plötzlich weg war.
Gestern hingegen war ich kurz verwirrt und irgendwie bedrückt, ich wusste das er krank war und habe auch manchmal daran gedacht wie ich wohl fühlen würde, würde er sterben....






... aus dem kleinen Mädchen wurde ICH. Die Erinnerungen sind noch da aber sehr verschommen über 12 Jahre ohne jeglichen Kontakt hinterlassen ihre Spuren. Gefühle die mal waren sind kaum noch vorhanden und es ist gut so. Auch wenn es hart klingen mag, der Schmerz den ich Empfand als der Konakt abbrach hat die Gefühle fast komplett ausgelöscht - und genau das schützt mich jetzt vor dem, was mir vor 4 Jahren als mein anderer Opa starb die Luft zum Atmen nahm.

In Gedenken an den Opa aus meinen frühen Kindheitserinnerungen.


Song des Tages: "Nobody knows" - Pink
13.1.07 14:33


Musik

- ist mein Leben
- Rückzug
- Gefühl
- Flucht
- Tränen
- Erinnerung
- Und so viel mehr


Song des Tages: „Nan’s Song“ – Robbie Williams

In Gedenken an meinen Opa
30.7.06 11:53


Familie & das Liebe(s) Leben

Wieder ein Tag an dem ich weiß weshalb ich mich immer so sehr aufs Wochenende freue.
Meine Familie zu sehen, mein Zuhause, die Hügellandschaft des Südharzes, den Duft der Wälder, der hier überall in der Luft liegt, das gibt mir Sicherheit und Entspannung.

Ich mag es zu sehen, wie meine Oma sich freut wenn ich sie besuche; morgens beim aufwachen nichts anderes zu hören als das Zwitschern der Vögel.

Hier sind meine Wurzeln und die Menschen, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. Umgeben zu sein von Menschen, die so viel durchmachen und erleiden mussten und trotzdem nie aufgegeben und sich allen Umständen zum Trotz ihre Herzlichkeit und Aufrichtigkeit bewahrt haben ist eines der größten Geschenke, das ich bekommen konnte.

Rein Äußerlich habe ich leider nichts von meiner schönen Mama und meiner Oma, aber jede Familie braucht so was wie eine hässliche Ente. Dafür bin ich aber umso glücklicher von Ihnen gelernt zu haben worauf es im Leben ankommen sollte.

Noch vor 1 – 2 Jahren wollte ich unbedingt in die Glitzerwelt des Entertainments fliehen, etwas von der Luft der Reichen und Schönen schnuppern.
Nachdem ich aber nur erste Ansätze dieser Welt sehen durfte, hat mich das echte Leben schnell zurück gewonnen. Meine soziale Ader gewann langsam aber stetig wieder Überhand.
Das ehrliche Lachen von Menschen, die man mit kleinen Dingen glücklich machen kann, Menschen die über das Äußere ihres Gegenübers hinweg direkt ins Herz sehen.

Können das nur die, die vom Leben gezeichnet wurden?
Kaum jemand sagt offen heraus, dass das Äußere eines Menschen darüber bestimmt ob wir ihn mögen oder nicht – NEIN, die inneren Werte sind 100mal wichtiger als das Greifbare vor uns.
Wir lassen uns mit der Masse tragen, auf der Jagd nach dem Ideal.

Haben wir die Wahl zwischen neu & glänzend und verbeult und etwas verkratzt, werden wir spontan immer nach dem schöneren greifen, ungeachtet vom Inhalt. Einmal links liegen gelassen vergessen wir schnell dass es noch anderes gibt, das haben wir bis zur Perfektion verinnerlicht.

Song des Tages: „Where the wild Roses grow“ – Nick Cave und Kylie Minogue
29.7.06 18:51


Reflektion

Ich weiß nicht ob es die kühle Brise, der gestrige Regen oder einfach nur ein innerer Drang ist, aber bei mir ist heute Reflektion angesagt.

Ich denke über alles nach – würde ich wieder so handeln, hätte ich die Möglichkeit zurück zu gehen? Ohne das was ich erlebt habe und heute weiß, es würde sich alles wiederholen!
Ich muss aufräumen, Platz schaffen, Altlasten entsorgen.

Ich wollte immer glücklich sein, gemocht werden; aber nur allzu oft habe ich durch mein Handeln genau das Gegenteil bewirkt.

Hannover hat mir geholfen Abstand zu gewinnen, mir über einiges klar zu werden – zu mir selbst zu finden.


Das Leben von dem ich glaubte ich wolle es Leben als ich mich entschied die UNI zu verlassen, weil ich mich zu groß fühlte für die kleine Welt, war ein Trugbild.

Der Wunsch auszubrechen, allen zu beweisen, dass ich zu mehr bestimmt bin und meine neu gewonnenen Ziele zu verwirklichen:

- Es allen beweisen
- Trauer und böse Erinnerungen hinter mir lassen
- Abschließen mit dem was war
- Nichtmehr das kleine Mädchen sein und auf eigenen Beinen stehen
- Das Musik-Business aufmischen
- Liebe finden
- Freiheit leben
- „Helden“ treffen
- ...

Alles nur eine Flucht vor mir selbst, der Versuch eben nicht der Mensch zu sein der ich bin.
Einiges habe ich erreicht, aber auch viel verloren.
Ich wollte dass mich die Menschen so sehen wie ich es will, nicht wie ich bin.
So wurde ich mehr und mehr zu einem Schatten meiner Selbst, verrannte mich in einem Spiel das ich nur verlieren konnte.
Heillos verlaufen habe ich Dinge gesagt und getan, die mich in Aus katapultieren mussten, ich wollte ein großes Stück vom Kuchen und nicht nur ein bisschen.

Bis heute hatte ich nicht den Mut darüber zu reden, mir einzugestehen dass ich jemand war der ich nicht sein sollte.

Ich muss mich bei vielen Menschen bedanken und auch entschuldigen, mich selbst überwinden um zu mir zu finden.

Song des Tages: „Achilles Heel" –Toploader
28.7.06 21:28


Smells like rain

Heute morgen gegen 5 war es endlich soweit – REGEN!
Sein Duft lag schon am Abend in der Luft, unbeschreiblich schön.

Als dann heute morgen die Tropfen gegen mein Fenster prasselten, dachte ich zuerst ich träume aber ein Blick aus dem Fenster gab die Gewissheit.

Es ist immer noch schwül-warm, aber wieder liegt Regen in der Luft, wie ein Versprechen das die Schwere des Sommers bald weg gespült wird.
Genauso fühl ich mich im Moment; das letzte Jahr, die Zeit in Hamburg, vieles hat sich verändert – ich habe mich verändert.
Das Leben fühlt sich plötzlich so anders an, klarer, wärmer, etwas weniger bedrohlich als noch in den letzten Monaten.
Vieler Dinge bin ich mir noch nicht im Klaren – In den Bäumen liegt der Wind eines aufziehenden Regens.


The rain will come to wash me clean from all my fears and doubts!


Song des Tages “Rain” – Fools Garden
27.7.06 19:48


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